Was die Seite kann
„Wie schreibt man …?“ ist eine schnelle Abfrage für einzelne Wörter. Sie liefert die Bedeutung aus dem deutschsprachigen Wiktionary und verlinkt die Quelle. Die Schreibung selbst klären Sie in den Nachschlagewerken, die für Deutsch maßgeblich sind.
Was die Seite nicht kann
Die Seite nutzt die Wortliste de_DE, kein vollständiges Rechtschreibwörterbuch. Deshalb gilt:
- ✓ oder ✗ bedeutet nur „Wort steht in der Wortliste“ oder „steht nicht darin“.
- Die Vorschläge für unbekannte Wörter sind Hinweise, keine Garantie.
- Fachwörter, Eigennamen und neue Wörter werden nicht gesondert bewertet.
Das ist der ehrliche Stand: Die Wortliste de_DE gleicht Schreibungen ab, erklärt aber keine Bedeutungen und ersetzt nicht den Duden.
Wo die Schreibung verbindlich geklärt wird
| Quelle | Wofür |
|---|---|
| Rat für deutsche Rechtschreibung | Amtliches Regelwerk, gültig für Schule und Verwaltung |
| Duden | Gängiges Nachschlagewerk, mit Rechtschreibung und Grammatik |
| DWDS | Wörterbuch der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften |
Typische Zweifelsfälle
Häufige Unsicherheiten sind „Standard/Standart“, „Rhythmus/Rythmus“, „Galerie/Gallerie“ oder „dass/daß“. Nach dem DWDS gelten jeweils die erstgenannten Formen. Wer vor allem alte Schreibungen wie „daß“ oder „Schiffahrt“ sucht, ist bei der Rechtschreibprüfung besser aufgehoben, die solche Formen im Text markiert. Unterschiede wie „das/dass“ erklärt unser Ratgeber Häufig verwechselte Wörter.
Deutschland, Österreich, Schweiz
Die Regeln gelten für alle drei Länder. In der Schweiz wird statt „ß“ immer „ss“ geschrieben; das Tool unterscheidet das nicht, bei Schweizer Texten können Sie das also ignorieren.
Datenschutz
Die Wortabfrage läuft in Ihrem Browser. Für die Bedeutung wird das Wort an Wiktionary gesendet. Geben Sie deshalb keine vertraulichen Begriffe ein.
So nutzen Sie die Abfrage sinnvoll
Starten Sie mit dem Wort, bei dem Sie schwanken, und lesen Sie die Bedeutung: Oft zeigt schon die Definition, ob Sie das richtige Wort gewählt haben, etwa bei „anscheinend“ und „scheinbar“. Bestätigen Sie die Schreibung danach im DWDS oder Duden und übernehmen Sie sie in Ihren Text. Für ganze Texte ist die Rechtschreibprüfung bequemer, für Satzbau und Kommas die Grammatikprüfung.