Plagiatsprüfung online: Text mit offenen Quellen abgleichen

Finden Sie Übereinstimmungen mit Wikipedia und weiteren offenen Quellen, bevor Sie Ihre Arbeit abgeben.

Modus
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Strg/⌘ + Eingabe
Der Ähnlichkeitswert, die übereinstimmenden Passagen und die Liste der durchsuchten Quellen erscheinen hier.

Ihr Text wird nie gespeichert. Die Kernfunktionen bleiben kostenlos. Nur kurze, markante Wortfolgen aus Ihrem Text werden an die Suchquellen gesendet – nie der ganze Text, und nichts wird gespeichert.

Zusammenfassung

Die Plagiatsprüfung von AdeptWrite gleicht Ihren Text mit offenen Online-Quellen ab, darunter die deutsche Wikipedia, Wikisource, Europe PMC, DOAJ und die Volltextsuche des Internet Archive. Sie zeigt einen Prozentwert, die gefundenen Textstellen und die Quellen, die tatsächlich durchsucht wurden. Null Prozent heißt nur: In diesen Quellen wurde nichts gefunden. Es ist kein Beweis für Originalität und kein Ersatz für die Prüfung Ihrer Hochschule.

So geht’s Plagiatsprüfung

  1. Fügen Sie Ihren Text ein: mindestens 30 Wörter, höchstens 6.000 Zeichen pro Lauf. Längere Arbeiten prüfen Sie abschnittsweise.
  2. Stellen Sie die Textsprache auf Deutsch oder lassen Sie sie automatisch erkennen und wählen Sie den Modus: Offene Quellen oder Offene Quellen + Websuche.
  3. Klicken Sie auf Prüfen und warten Sie einige Sekunden.
  4. Lesen Sie den Bericht: Prozentwert, markierte Passagen in Ihrem Text, Fundstelle mit Link und Liste der durchsuchten Quellen. Setzen Sie Zitate in Anführungszeichen und geben Sie die Quelle an oder formulieren Sie die Stelle selbst neu.

Vorher & nachher

VORHER
Berlin ist die Hauptstadt und ein Land der Bundesrepublik Deutschland. Die Stadt ist mit rund 3,7 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt Deutschlands. Für meine Seminararbeit habe ich zusätzlich zwei Stadtteile besucht und mit Anwohnerinnen über die Mieten gesprochen.
NACHHER
Prüfergebnis (Beispiel, Modus Offene Quellen): Übereinstimmung: ≈ 40 % der Wörter Fundstelle: de.wikipedia.org, Artikel „Berlin“ Markiert: die ersten beiden Sätze Durchsucht: Wikipedia (de), Wikisource (de), Internet Archive, Europe PMC, DOAJ

Hinweis: Illustrative Darstellung, keine echte Messung. Die ersten beiden Sätze sind eine bekannte Formulierung aus einem offenen Artikel und werden markiert; der eigene Satz zur Seminararbeit bleibt unmarkiert. Der Prozentwert ist der Anteil übereinstimmender Wörter am Gesamttext.

Funktionen & Modi

Verfügbare Modi: Offene Quellen · Offene Quellen + Websuche

  • Offene Quellen, offen benannt — Wikipedia und Wikisource in der Sprache Ihres Textes, Internet-Archive-Volltextsuche, Europe PMC und DOAJ; für englische wissenschaftliche Texte zusätzlich arXiv. Der Bericht nennt, was tatsächlich durchsucht wurde und was übersprungen wurde.
  • Markierte Textstellen mit Link — Übereinstimmende Passagen werden in Ihrem Text hervorgehoben, mit Titel und Link der Fundstelle und einem kurzen Ausschnitt der Quelle.
  • Zwei Modi — Offene Quellen sucht in den genannten Datenbanken. Offene Quellen + Websuche nimmt eine Websuche hinzu; sie ist nur verfügbar, wenn sie aktiviert ist, und in der Regel Teil des Pro-Tarifs.
  • Datensparsam — Nur vier bis acht kurze, auffällige Wortgruppen Ihres Textes werden für die Suche übertragen. Ihr ganzer Text wird nicht an die Quellen gesendet.

Gemacht für

Hausarbeit vor der Abgabe
Sie haben Absätze nah an der Wikipedia formuliert? Die Prüfung zeigt, wo Wortlaut zu eng an einer offenen Quelle liegt. Dann zitieren Sie richtig oder formulieren selbst.
Bachelor- und Masterarbeit
Prüfen Sie Kapitel für Kapitel, bevor die Hochschule die Arbeit mit ihrer eigenen Software durchläuft. So sehen Sie typische Treffer früh.
Schule: Facharbeit und Referat
Lehrkräfte vergleichen Texte oft mit dem Internet. Prüfen Sie, ob Ihre Zusammenfassung zu nah an einem Lexikonartikel liegt.

Wie funktioniert die Plagiatsprüfung von AdeptWrite?

Die Plagiatsprüfung durchsucht offene Quellen im Internet nach Wortfolgen, die auch in Ihrem Text stehen. Sie sendet dafür nicht den ganzen Text, sondern nur vier bis acht auffällige kurze Wortgruppen an die Datenbanken. Anschließend vergleicht sie die Treffer mit Ihrem Text und markiert übereinstimmende Passagen. Das Ergebnis ist ein Hinweis zum Nachlesen, kein Urteil. Pro Lauf prüfen Sie mindestens 30 Wörter und höchstens 6.000 Zeichen, im Deutschen etwa 800 Wörter; längere Arbeiten teilen Sie in Kapitel.

Ergebnis richtig lesen

ErgebnisWas es bedeuten kannWas Sie tun
0 %In den durchsuchten Quellen nichts gefundenNicht als Freispruch werten; Quellenangaben trotzdem prüfen
Einzelne Sätze markiertZitate, Definitionen oder zu nah am Original formuliertWörtlich Übernommenes in Anführungszeichen setzen und belegen, sonst umformulieren
Ganze Absätze markiertPassage stammt weitgehend aus einer offenen QuelleQuelle angeben oder neu schreiben

Ob ein Wert noch in Ordnung ist, hängt von Prüfungsordnung und Fach ab, nicht von einer festen Prozentgrenze. Mehr dazu im Ratgeber Plagiat prüfen: kostenlos und wie es wirklich funktioniert.

So gehen Sie mit Treffern um

  1. Fundstelle öffnen und lesen, was wörtlich übereinstimmt.
  2. Zitat? Dann Anführungszeichen setzen und die Quelle mit Seite angeben. Hilfe bietet der Zitiergenerator.
  3. Eigene Formulierung nötig? Ändern Sie nicht nur Wörter, sondern Satzbau und Reihenfolge, und belegen Sie die Idee trotzdem. Der Ratgeber Text umformulieren ohne Plagiat zeigt, wie das geht; das Werkzeug Text umformulieren liefert Entwürfe.
  4. Erneut prüfen und beide Fassungen vergleichen.

Was als Plagiat gilt und welche Folgen drohen, erklärt der Ratgeber Plagiat: Definition und Arten; Gewohnheiten, die Plagiate verhindern, stehen in Plagiat vermeiden.

Plagiatsprüfung oder KI-Detektor?

Die Plagiatsprüfung sucht Übereinstimmungen mit vorhandenen Texten. Der KI-Detektor schätzt dagegen, ob ein Text Merkmale eines KI-generierten Textes trägt. Beide beantworten verschiedene Fragen, und beide liefern Hinweise, keine Beweise.

Datenschutz

Nur die ausgewählten Wortgruppen verlassen Ihren Browser. Titel und Ausschnitte der Fundstellen stammen von Dritten. Geben Sie keine vertraulichen Texte ein.

Ehrliche Grenzen

Methode

Ihr Text wird im Browser in Sätze zerlegt. Daraus werden vier bis acht auffällige Wortgruppen (etwa acht Wörter lang) gewählt, die selten und aussagekräftig sind; nur sie werden an die Quellen gesendet. Ein Satz gilt als übereinstimmend, wenn mindestens die Hälfte seiner Sieben-Wort-Folgen in der Quelle vorkommt oder er eine gemeinsame Folge von acht Wörtern enthält. Der Prozentwert ist der Anteil übereinstimmender Wörter an allen Wörtern. Der Bericht listet durchsuchte und übersprungene Quellen mit Grund.

Quellen

Deutsche Wikipedia und Wikisource, Volltextsuche des Internet Archive, Europe PMC, DOAJ und, wenn eingerichtet, OpenAlex. Im Modus Offene Quellen + Websuche kommt eine allgemeine Websuche hinzu, sofern sie aktiviert ist; der Bericht zeigt, ob sie lief. Nicht durchsucht werden Turnitin, Hochschulrepositorien, Bibliothekskataloge, Bezahlarchive und private Dokumente.

Grenzen

  • Kein Beweis, keine Trefferquote. Null Prozent heißt nur: In den durchsuchten Quellen wurde nichts gefunden.
  • Nur Stichproben. Plagiate in anderen Passagen oder in Quellen außerhalb der Liste bleiben unentdeckt.
  • Umformulierungen und Übersetzungen werden meist nicht gefunden, weil die Suche auf übereinstimmende Wortfolgen setzt.
  • Falsche Treffer sind möglich, etwa bei Gesetzestexten, Definitionen und Zitaten.
  • Kein Ersatz für die Prüfung Ihrer Hochschule, die eigene, größere Datenbanken nutzt.
  • Nie als alleiniger Beleg gegen eine Person verwenden.
  • Nur kurze, markante Wortfolgen aus Ihrem Text werden an die Suchquellen gesendet – nie der ganze Text, und nichts wird gespeichert.
  • Eine Übereinstimmung zeigt gleichen Wortlaut, keine Absicht. Ein Zitat mit Quellenangabe ist kein Plagiat.

Häufig gestellte Fragen

Ist die Plagiatsprüfung kostenlos?

Ja, mit Grenzen: Ohne Konto sind einige Prüfungen pro Tag möglich, die genaue Zahl steht auf der Seite Preise. Ein Lauf umfasst mindestens 30 Wörter und höchstens 6.000 Zeichen. Die Websuche gehört in der Regel zum Pro-Tarif.

Welche Quellen werden durchsucht?

Die deutsche Wikipedia und Wikisource, die Volltextsuche des Internet Archive, Europe PMC und DOAJ, bei Bedarf OpenAlex und im Modus mit Websuche eine allgemeine Websuche. Der Bericht zeigt, welche Quellen tatsächlich liefen und welche übersprungen wurden.

Ist das Ergebnis so gut wie das von Turnitin oder Ouriginal?

Nein, und wir behaupten das nicht. Hochschul-Software nutzt eigene, größere Datenbanken inklusive früherer Abgaben. Unser Abgleich nutzt offene Quellen und Stichproben. Er hilft bei der Vorabprüfung, ersetzt aber nicht die Prüfung Ihrer Hochschule.

Heißt 0 % Übereinstimmung, dass mein Text original ist?

Nein. Null Prozent bedeutet nur, dass in den durchsuchten Quellen nichts gefunden wurde. Gesperrte Datenbanken, Bücher, frühere Abgaben und umformulierte Stellen erfasst die Prüfung nicht. Belegen Sie fremde Gedanken in jedem Fall mit einer Quelle.

Werden meine Texte gespeichert oder weitergegeben?

Ihr Text wird nicht gespeichert. Für die Suche werden nur vier bis acht kurze, auffällige Wortgruppen an die Quellen gesendet, nicht der ganze Text. Geben Sie dennoch keine vertraulichen Inhalte ein.

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