KI-Detektor: Schätzen, ob ein Text von einer KI stammt

Eine statistische Einschätzung mit markierten Sätzen und offenen Grenzen, direkt im Browser.

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Die Einschätzung zu KI-Text und die Sätze, die am maschinellsten klingen, erscheinen hier.

Ihr Text wird nie gespeichert. Die Kernfunktionen bleiben kostenlos. Die Tiefenanalyse sendet Ihren Text nur für diese Anfrage an ein KI-Modell auf Cloudflare Workers AI. Es wird nichts gespeichert.

Zusammenfassung

Der KI-Detektor von AdeptWrite schätzt, wie wahrscheinlich ein Text maschinell erzeugt wurde. Ein statistisches Modell läuft in Ihrem Browser, vergleicht Wortfolgen und Stilmerkmale und zeigt ein Ergebnis als Spanne: eher menschlich, gemischt oder unsicher, eher KI, mit „≈“ vor dem Prozentwert und markierten Sätzen. Das ist eine Schätzung, kein Beweis. Der Text braucht mindestens 40 Wörter. Für Entscheidungen über Menschen darf das Ergebnis nie die einzige Grundlage sein.

So geht’s KI-Detektor

  1. Fügen Sie einen Text ein: mindestens 40 Wörter, höchstens 6.000 Zeichen. Je länger der Text, desto stabiler die Schätzung.
  2. Stellen Sie die Textsprache auf Deutsch oder lassen Sie sie automatisch erkennen.
  3. Klicken Sie auf Prüfen. Die Berechnung läuft in Ihrem Browser; die optionale Tiefenanalyse wird nur auf Wunsch zusätzlich gestartet.
  4. Lesen Sie Einordnung, markierte Sätze und die Hinweise zu den Grenzen. Behandeln Sie das Ergebnis als Anlass zum Nachfragen, nicht als Urteil.

Vorher & nachher

VORHER
Im digitalen Zeitalter spielt Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Darüber hinaus ist es unerlässlich, dass Unternehmen ihre Verantwortung wahrnehmen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass nachhaltiges Handeln langfristig von großer Bedeutung ist. (Text mit mindestens 40 Wörtern)
NACHHER
Einschätzung: gemischt oder unsicher, ≈ 55 % Markiert: 2 von 3 Sätzen wirken maschinell Hinweis: Schätzung, kein Beweis. Kurze, formelhafte und paraphrasierte Texte sind schwer zu beurteilen.

Hinweis: Veranschaulichung des Ergebnisformats, keine echte Messung. Das Beispiel zeigt Floskeln, die auch Menschen schreiben; solche Muster können eine Einschätzung in beide Richtungen verschieben. Welche Werte für Deutsch gemessen wurden, steht im Abschnitt „Ehrliche Grenzen“ der Seite.

Funktionen & Modi

  • Läuft im Browser — Das Modell rechnet lokal auf Ihrem Gerät, ohne Serveraufruf für die Grundschätzung. Ihr Text wird dafür nicht übertragen.
  • Spanne statt Urteil — Das Ergebnis erscheint als Band zwischen „eher menschlich“, „gemischt oder unsicher“ und „eher KI“, immer mit „≈“ und nie als 0 oder 100 Prozent.
  • Markierte Sätze — Sätze, die maschinell wirken, werden hervorgehoben. So sehen Sie, woran die Schätzung hängt.
  • Grenzen im Ergebnis — Zu jedem Ergebnis stehen die bekannten Grenzen: kurze Texte, Paraphrasen, Texte von Nicht-Muttersprachlern und gemischte Dokumente.

Gemacht für

Eigene Texte prüfen
Sie haben KI-Hilfe genutzt und möchten wissen, welche Passagen noch nach Schablone klingen? Die markierten Sätze zeigen Stellen, die Sie in eigene Worte bringen können.
Redaktion und Büro
Formelhafte Passagen in Entwürfen aufspüren und Rückfragen vorbereiten.
Lehrkräfte und Dozierende
Als erster Hinweis, nie als Beleg: Ein Ergebnis kann ein Gespräch mit der Person anstoßen. Eine Note oder ein Täuschungsvorwurf darf darauf nicht beruhen.

Was ein KI-Detektor tut

Ein KI-Detektor sucht nach Mustern, die in maschinell erzeugten Texten häufiger vorkommen als in menschlichen: sehr gleichmäßige Satzlängen, typische Übergänge, wenig Überraschendes. Daraus berechnet er eine Wahrscheinlichkeit. Er kann nicht erkennen, wer geschrieben hat, und auch nicht, mit welchem Programm; er misst nur, wie sehr ein Text einem gelernten Muster ähnelt. Deshalb sind Fehlalarme und übersehene KI-Texte unvermeidbar.

Ergebnis richtig einordnen

EinordnungBedeutungWas Sie tun
Eher menschlichDer Text weicht von typischen KI-Mustern abKein Beweis für menschliche Autorschaft
Gemischt oder unsicherTeile wirken maschinell, andere nicht, oder das Modell ist sich nicht sicherMarkierte Sätze ansehen, Entwürfe und Quellen einbeziehen
Eher KIViele Merkmale passen zu maschinellem TextNachfragen, nicht urteilen

Typische Fehlalarme im Deutschen

Behörden- und Fachtexte nutzen feste Formeln, Lernende des Deutschen schreiben oft einfache, regelmäßige Sätze, und Schulaufsätze folgen Schemata. Das ähnelt dem, was Detektoren als „maschinell“ gelernt haben. Ein hoher Wert ist daher ein Anlass, den Entstehungsweg zu klären: Fragen Sie nach Entwürfen, Notizen und Quellen, statt aus der Zahl ein Urteil abzuleiten.

Wenn Sie Ihren eigenen Text prüfen

  1. Prüfen Sie ganze Abschnitte statt Einzelsätzen. Mindestens 40 Wörter sind nötig, besser mehr als 150.
  2. Sehen Sie sich die markierten Sätze an: Meist sind es Floskeln wie „im Zeitalter der Digitalisierung“ oder „zusammenfassend lässt sich sagen“.
  3. Ersetzen Sie Allgemeinplätze durch konkrete Beispiele. Der KI-Humanizer kann Entwürfe stilistisch überarbeiten, garantiert aber kein bestimmtes Ergebnis.
  4. Geben Sie KI-Hilfe an, wo Ihre Schule oder Hochschule es verlangt.

Wie solche Detektoren technisch funktionieren, steht im Ratgeber Wie funktionieren KI-Detektoren?. Wer wissen will, wie Texte klarer und natürlicher werden, liest KI-Text menschlicher machen. Eine Erklärung der Sprachmodelle selbst gibt der Beitrag Was ist ChatGPT?.

Der Detektor schätzt, ob ein Text maschinell klingt; die Plagiatsprüfung sucht Übereinstimmungen mit offenen Quellen. Das sind zwei verschiedene Fragen.

Ehrliche Grenzen

Wie die Schätzung entsteht

Das Modell arbeitet mit gehashten Wortfolgen (n-Grammen) und Stilmerkmalen wie Satzlänge und Wiederholungen. Es wurde auf Beispieltexten von Menschen und Sprachmodellen trainiert und liefert einen Wert pro Satz und für den ganzen Text. Die optionale Tiefenanalyse ergänzt ihn durch eine zweite Einschätzung auf dem Server.

Was das Ergebnis bedeutet

Das Ergebnis ist eine Schätzung, kein Beweis. Es zeigt nie 0 % oder 100 % und sagt nichts darüber, wer einen Text geschrieben hat oder ob ein Werkzeug erlaubt war.

Bekannte Grenzen

  • Kurze Texte (unter etwa 150 Wörtern) werden deutlich unzuverlässiger bewertet; unter 40 Wörtern zeigt die Seite keine Schätzung.
  • Paraphrasierte, überarbeitete oder „vermenschlichte“ KI-Texte werden oft nicht erkannt.
  • Einfache, formelhafte oder nicht muttersprachliche Texte können fälschlich als KI-Text markiert werden, etwa Schulaufsätze, Texte von Lernenden und Fachtexte mit festen Wendungen.
  • Gemischte Dokumente landen oft im Band „gemischt oder unsicher“.
  • Mit KI-Werkzeugen korrigierte Texte, auch mit der Grammatikprüfung, dem Umformulierer oder dem Humanizer von AdeptWrite, können als „gemischt“ oder „eher KI“ erscheinen.
  • Neue Sprachmodelle schreiben anders; das Modell wurde nur an einer begrenzten Zahl von Modellfamilien getestet.
  • Sprachabdeckung: Die Genauigkeit wurde nur für einen Teil der Sprachen gemessen. Ist Deutsch nicht ausgewertet, zeigt der Detektor das an; für nicht unterstützte Sprachen zeigt er keine Schätzung. Gemessene Werte stehen in der Tabelle unter diesem Abschnitt, die automatisch aus dem Modell erzeugt wird.
  • Fairness: Wir haben noch nicht in jeder Sprache gemessen, wie oft Aufsätze von Lernenden zu Unrecht markiert werden. Behandeln Sie „eher KI“ bei solchen Texten mit besonderer Vorsicht.

Verwenden Sie das Ergebnis nie als alleinigen Beleg gegen eine Person. Für Noten, Täuschungsvorwürfe oder Kündigungen taugt eine Schätzung nicht. Sprechen Sie mit der Person, sehen Sie Entwürfe und Quellen ein und halten Sie sich an die Verfahren Ihrer Einrichtung.

  • Dies ist eine statistische Schätzung, kein Beweis. Verwenden Sie sie nie als einzigen Beleg gegen jemanden.

Häufig gestellte Fragen

Ist der KI-Detektor kostenlos?

Ja, die Grundschätzung ist ohne Konto kostenlos und läuft in Ihrem Browser. Die optionale Tiefenanalyse hat Tageskontingente, deren Höhe auf der Seite Preise steht. Ein Lauf braucht mindestens 40 Wörter und höchstens 6.000 Zeichen.

Wie zuverlässig ist die Erkennung?

Sie ist eine Schätzung mit bekannten Grenzen. Wir geben hier keine Treffergenauigkeit an; gemessene Werte je Sprache stehen im Abschnitt zur Methode, sofern sie für die Sprache vorliegen. Kurze, paraphrasierte und nicht muttersprachliche Texte werden besonders unsicher bewertet.

Mein eigener Text wird als KI markiert. Was nun?

Das kommt vor, vor allem bei einfachen, formelhaften oder nicht muttersprachlichen Texten. Sehen Sie sich die markierten Sätze an, ergänzen Sie konkrete Beispiele und bewahren Sie Entwürfe und Notizen auf, die Ihren Entstehungsweg zeigen.

Darf ich Lehrkräfte oder Arbeitgeber damit belasten?

Nutzen Sie das Ergebnis nie als alleinigen Beleg gegen eine Person. Für Noten, Täuschungsvorwürfe oder Kündigungen reicht eine Schätzung nicht aus. Klären Sie den Fall im Gespräch, mit Entwürfen und Quellen, und nach den Verfahren Ihrer Einrichtung.

Werden meine Texte gespeichert?

Die Grundschätzung läuft lokal im Browser, der Text wird dafür nicht übertragen. Nur wenn Sie die Tiefenanalyse zuschalten, geht der Text zur Auswertung an den Server. Geben Sie auch dann nichts Vertrauliches ein.

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